Die 6 wesentlichsten Dinge im Leben

In einem vielbeachteten LinkedIn-Beitrag definierte die bekannte Psychologin und Karriere-Beraterin Kirsty Bonner (UK) «Die 6 wichtigsten Dinge im Leben»: 

  1. Guter und ausreichender Schlaf
  2. Gesunde und bewusste Ernährung
  3. Sport & Weiterbildung
  4. Familie und Freunde
  5. Offline-Zeiten, d.h. kein Handy /Internet
  6. Spass und Spiele

In der allgemeinen Reizüberflutung wird uns allen mehrmals täglich das Gefühl vermittelt, ohne das neuste iPhone, den schicksten Klamotten, dem lässigen Sportwagen etc. nur ein halber Mensch zu sein. Ein erfülltes und glückliches Leben ist ohne diese Objekte der Begierde schlichtweg nicht möglich. 

 

Gelegentlich führen Schlüsselerlebnisse oder Schicksalsschläge zu einer anderen Wahrnehmung, diese neue Perspektive kommen einem Weckruf gleich. Plötzlich stehen die wirklich wesentlichen Dinge in einer ungewohnten Klarheit im Fokus - es wird bewusst, aus welchen Bereichen wir wirklich unsere Motivation, Energie und Zuversicht schöpfen und wo wir die Erfüllung finden. 

 

Sind diese 6 Punkte in Einklang und Harmonie, begegnet man dem Leben in einer völligen Gelassenheit und Einfachheit.  


So einfach - und trotzdem schwierig?

«Die 6 wesentlichsten Dinge im Leben» sind einfach, dennoch bereitet die Umsetzung vielen Menschen Mühe. Wieso?

 

Oftmals wurden Angewohnheiten über die Jahre konditioniert und antrainiert. Nehmen wir das Beispiel «Offline-Zeiten», das Handy ist immer und überall dabei. Unsere Mediennutzung nahm schleichend einen wichtigen Stellenwert ein. Am Morgen zuerst kurz auf Facebook die Likes zählen, über den Mittag die News lesen und die neusten Posts absetzen, am Feierabend noch die Geschäftsemails checken und beantworten. Dieses Nutzungsverhalten geht in eine Routine über, die sich nicht immer einfach auflösen lässt. Dabei würde  Vielen eine Offline-Zeit von 24 oder 48 Stunden gut tun. Dieses Beispiel lässt sich beliebig mit anderen Beispielen ersetzen.

 

Die Gefahren sind uns meisten bewusst - aus Gewohnheit oder fehlendem Antrieb werden die Prioritäten - bis zum Weckruf - beibehalten. 


Veränderungen mit Coaching?

Besteht erst einmal der Wille für eine Veränderung, ist dies bereits der erste und wichtigste Schritt. Oftmals scheitert die Veränderung am «WIE», beispielsweise «wie bringe ich das hin?». Hier kommen wir ins Spiel und unterstützen mit unseren Ideen und Techniken. 

 

Angesprochen? Für Fragen oder weitere Informationen freuen wir uns auf die Kontaktaufnahme.