Meditation Geschichte

Meditation Geschichte - MENTAL PROFESSIONALS, Dietikon, Zürich
Meditation Geschichte.

In den indischen und ostasiatischen Religionen wird der Begriff "Meditation" für jeden Zustand der Konzentration oder Depression verwendet.

Im Hinduismus ist es vor allem das Yoga, das eine systematische meditative Technik darstellt. Basierend auf Körperbeherrschung und Atemübungen wird ein allmähliches Schlagen von Gedankenprozessen und die Entleerung des Geistes für alle bewussten Inhalte erreicht, damit die Seele ihre ursprüngliche Freiheit erlangen kann. Dies geschieht, wenn sich die Person in einem Zustand der Trance befindet.

In den meisten Bereichen der Richtung des Buddhismus zur Meditation als Voraussetzung für das Erreichen des Erwachens (Bodhi). Aber Meditation kann sehr unterschiedliche Formen annehmen:

  • In der Theravada-Schule besteht sie in einer systematischen, beobachtenden Beobachtung des Körpers, seiner Funktionen und Gefühle und allem, was sich im Kopf bewegt; dies führt zu einer meditativen Selbstwahrnehmung der Grundwahrheiten des Buddhismus.
  • In Mahayana kann die Meditation auch darin bestehen, an einer Vision eines himmlischen Buddha, eines Paradieses festzuhalten, oder es kann eine innere, visuelle Schöpfung eines bestimmten Buddha oder symbolische Charts namens Mandala sein.


Meditation ist der Oberbegriff für die Methoden, die Buddha seinen Schülern gegeben hat. Meditation ist ein Werkzeug, um Wissen vom Intellekt zum Handeln zu erfahren und zu transformieren. Meditation ist auch ein Raum, in dem Sie Ihren Geist trainieren können, ohne durch äußere Eindrücke gestört zu werden.

Sowohl im tibetischen Buddhismus als auch in China und Japan (Zen-Buddhismus) gibt es Richtungen, die im Alltag eine Meditationsform sehen, die zu einem sofortigen Erwachen führen kann.

Eine Reihe von religiösen und philosophischen Richtungen in der Antike benutzten die Meditation, wie der Platonismus (Blick auf die Ideen), der Neoplatonismus (Anerkennung des "Einen" als Ursprung aller Dinge) oder der Stoisismus (Betrachtung des Kosmos als ein vernünftiges und harmonisches Ganzes).

In der westlichen christlichen (katholischen) Tradition ist es üblich, zwischen Meditation und Kontemplation zu unterscheiden. Meditation ist eine vorbereitende, durchdachte Annäherung an die Kontemplation, die direkte, intuitive Verfolgung Gottes. Die partizipative Sicht auf das Leiden Christi ist eine zentrale Form der Meditation in der katholischen Tradition.

In den orthodoxen Kirchen spielt die Meditation eine zentrale Rolle im Klosterleben, in einer ungebrochenen Tradition der ersten ägyptischen "Wüstenväter" in den frühen Jahrhunderten. Die systematische Anwendung des "Jesus-Gebets" ("Lord Jesus, Pardon Me") in Kombination mit spezifischen Atemübungen ist charakteristisch für die Art und Weise, wie Meditation praktiziert wird, insbesondere in den griechisch-orthodoxen Klöstern in Athos, Griechenland.

Auch im Judentum und Islam gibt es reiche Meditationstraditionen, besonders im Sufismus.

Im Buddhismus ist Meditation der Oberbegriff für die Methoden, die Buddha seinen Schülern gab. Meditation ist ein Werkzeug, um Wissen vom Intellekt zum Handeln zu erfahren und zu transformieren. Meditation ist auch ein Fringom. Ein Raum, in dem Du Deinen Geist trainieren kannst, ohne von äusseren Eindrücken gestört zu werden.

 

 

Wenn Du tägliche meditierst, wird Meditationsroutine zu einem Labor, in dem Du mit den Möglichkeiten des Geistes arbeiten kannst. Auf Tibetisch heisst Meditation «Gom und bedeutet zu praktizieren. Genau darum geht es bei der Meditation: Du trainierst deinen Geist und lässt ihn in sich ruhen.


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