Mental-Training - der Booster!

Mental-Training - MENTAL PROFESSIONALS, Dietikon, Zürich
Mit Mental-Training die Leistung im richtigen Moment abrufen.

Das «Mental-Training» ist mächtig, vielschichtig und wirkt sich in verschiedenen Bereichen äusserst positiv aus:

  • die mentale Stärke
  • das Selbstbewusstsein
  • die Belastbarkeit
  • die emotionale Intelligenz
  • die Sozial-Kompetenz
  • die kognitiven Fähigkeiten
  • das Wohlbefinden

Mit gezielten und wiederholten Reizen auf verschiedenen Bewusstseins- und Wahrnehmungszuständen wird eine deutlich verbesserte Selbstwirksamkeit auf emotionaler, geistiger und körperlicher Ebene erzielt. 


Mental Training - wozu?

Das «Mental Training» wird insbesondere im Spitzensport eingesetzt, um am Wettkampf die Leistung des Athleten perfekt abzurufen und im richtigen Zeitpunkt «abzuliefern». Ohne mentales Training, versinkt ein Spitzensportler heute in die Bedeutungslosigkeit - es geht nicht mehr ohne. 

 

Wie eingangs beschrieben, wirkt das «Mental-Training» in verschiedene Bereiche ein, die auch für Nicht-Sportler von grosser Bedeutung sein können. Mit zunehmenden Leistungsdruck zum Beispiel im Arbeitsmarkt, unterstützt das richtige «Mental-Training» die Belastbarkeit, das Selbstbewusstsein und das Wohlbefinden. 

 

Übrigens, eine adaptierte Form unseres «Mental-Training»-Konzeptes, richtet sich an Personen ausserhalb des Leistungssportes, die ebenfalls  unter hohem Leistungsdruck stehen und/oder ihre generelle Leistungsfähigkeit erhöhen möchten. 


100 Niederlagen, ein Sieg

«Inzwischen weiss ich, dass all' meine vergangenen Misserfolge und Frustrationen das Fundament für das Leben gelegt haben, das ich heute geniesse.»

Anthony Robbins, Bestsellerautor und NLP-Trainer (geb. 1960). 

Der Weg zum Siegerpodest ist ein beschwerlicher und langer Weg - Talent alleine reicht heute nicht mehr aus.

 

Der Weg «nach oben» ist von unzähligen Misserfolgen und Rückschlägen gezeichnet. «Aufhören.», «Abklemmen.», «Was tue ich mir hier eigentlich an?» sind menschliche Reaktionen, die Meisten würden wohl nach vielen Misserfolgen einen Schlusspunkt setzen.

 

Hier unterscheidet sich die mentale Einstellung der Spitzensportler zur Allgemeinheit, «Never ever give up.» Im Wissen und der Bereitschaft noch viele weitere Misserfolge hinzunehmen, motivieren, optimieren und trainieren sie sich wieder jedes Mal auf's Neue, um bei der nächsten Herausforderung «noch besser zu scheitern». Sie wissen, dass der Weg zum Siegespodest erst über unzählige, schmerzhafte Misserfolge führt.

 

Diesen Biss, die Motivation und vieles Mehr lassen sich mit «Mental Training» optimal steigern und fördern.  


Mindset - die richtige Einstellung macht's aus.

Beobachtet man erfolgreiche Spitzensportler, bemerkt man bei allen eine gewichtige Gemeinsamkeit: Ein klares, trainiertes und hoch professionelles Mindset!

 

Das Mindset beinhaltet die Denkmuster, Einstellungen, Haltungen und Überzeugungen, wie eine Person Situationen einschätzt und auf sie reagiert.  

 


Motivation - was bringt mich in Bewegung?

Die Motivation ist einer der wichtigsten Eckpfeiler für den Erfolg:

Ohne Motivation, lässt sich nichts bewegen!

Folgende vier Merkmale wirken auf die Motivation ein:

  • Freude
  • Motive
  • Sinn
  • Ziele 

Eine Motivation ist nicht gegeben, wenn beispielsweise die Ziele nicht klar, keine Freude für die Aufgabe, die Motive oder der Sinn fehlen. Diese vier Attribute sind wichtige Basis für den künftigen Erfolg.  


Situationsanalyse und Anforderungsprofil

Die Vorbereitung ist das «A und O». Die Motivation (= Wettkampfsieg) ist gegeben. Nun gilt es sich erst einen generellen Überblick zum Wettkampf zu verschaffen, beispielsweise, was wird von mir erwartet? Welche Mitbewerber nehmen teil? Welche Taktik ist notwendig? Und viele mehr. 

 

Wenn der Überblick zu den verschiedenen Sphären vorliegt, kann das Anforderungsprofil an die Wettkampfteilnahme abgeleitet und mit der aktuellen Situation abgeglichen werden. Der Trainingsbedarf ergibt sich aus der Differenz von der Soll und Ist-Situation. 


Psychische Kompetenzen

Im Spitzensport sind folgende sechs psychische Kompetenzen massgebend:

  • Abruf der Topleistung
  • Erwartungsdruck
  • Nervosität
  • Selbstvertrauen
  • Nervosität
  • Versagensängste

In der Vorbereitungsphase gilt es mit verschiedenen Methoden auf die einzelnen Kompetenzen einzugehen und zu trainieren. 


Sportpsychologisches Training

Welchen Trainingsbedarf weist ein Athlet in nachfolgenden Positionen auf: 

  • Fokussierung
  • Konzentration
  • Motivation
  • Nervosität
  • Selbstvertrauen
  • Umgang mit Druck
  • Wille

Die zu optimierenden Positionen werden systematisch trainiert und optimiert.