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Barbie - die Schweisserin!


«Ich habe auf meinem Weg total versagt!»


Entscheidet man sich für einen Weg aus der Komfortzone, verlässt man den sicheren Hafen und steuert auf raue Gewässer zu. Auch wenn sich der eingeschlagene Weg intuitiv und im Herzen richtig anfühlt, kommen bei den ersten Kursabweichungen und Stürmen eine Unsicherheit, vielleicht Frust und Selbstzweifel auf. Die frühere Begeisterung weicht einer schmerzenden Ernüchterung. 

 

Genau an diesem Punkt wird sich weisen, ob man eine Abbrecher- oder Kämpfer-Natur ist. Brechen die Einen die Übung frühzeitig ab und schlagen den Weg wieder zurück in den sicheren Hafen ein, packen die Anderen die Herausforderung an den Hörnern, geben noch mehr und beissen sich bis zum Erfolg durch.
Dieser ausgeprägte Kampfwillen ist insbesondere bei Spitzensportler zu beobachten, die sich von der einen Niederlagen zur anderen an die Spitze hinauf kämpfen. Aus jeder schmerzhaften Niederlage ziehen sie ihre Lehren und stellen sich mit den Erfahrungen der nächsten Herausforderung. 

 

Dieser Weg zum Erfolg ist nicht nur bei Spitzensportlern ein Thema. Auf LinkedIn, dem sozialen Netzwerk für Beruf und Karriere, publizierte die amerikanische und begnadete Skulpturen-Künstlerin «Barbie the Welder» (= Barbie die Schweisserin) einen Beitrag mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit über ihren beschwerlichen Weg zum Erfolg, den wir in deutscher Übersetzung wiedergeben. 


Barbie the Welder - «Ich habe auf meinem Weg total versagt.»
Barbie the Welder - «Ich habe auf meinem Weg total versagt.»

Ich habe auf meinem Weg total versagt!

 

Ich habe bei der Schaffung meines Unternehmens und meiner Kunst Entscheidungen getroffen, die nicht funktioniert haben. Jedes Mal, wenn ich finde, was nicht funktioniert, lerne ich daraus, mache Korrekturen und versuche es dann noch einmal.

 

Mein Erfolg ist mir nicht in den Schoß gefallen. Der Erfolg kam nicht, weil ich Glück hatte. Ich war nicht sofort ein Erfolg, sondern ich arbeitete unermüdlich als Vollzeitkünstler 7 Tage die Woche, 14-16 Stunden am Tag, 4,5 Jahre lang, bevor ich anfing, Ergebnisse zu sehen, und davor hatte ich 7 Jahre lang auf den Traum hingearbeitet, ein Vollzeitkünstler zu sein!

 

Mein Erfolg ist gekommen, weil ich nicht aufhöre, bis ich die Ergebnisse erreiche, die ich mir wünsche. 

 

Man muss an die eigene Fähigkeit glauben, seinen Traum zu verwirklichen, und ihn dann mit einem so grossen Durst verfolgen, dass Hindernisse und Misserfolge lediglich als Motivation dienen! 

 

~Barbie die Schweisserin


Barbara Parsons, bekannt als «Barbie the Welder» (www.barbiethewelder.com), ist eine populäre amerikanische Metallbildhauerin. Ihre Arbeit erlangte Bekanntheit, nachdem sie in den sozialen Medien veröffentlicht wurde. Sie hat Skulpturen für eine Reihe bedeutender Kunden hergestellt und Schweissausstellungen auf Messen durchgeführt.

 

Eindrücklich zeigt Barbie auf, dass das Erreichen eines Ziels nebst Engagement, Durchhaltewillen und Zeit das Fehlermachen zum Lern- und Entwicklungsprozess gehören. Glaubt man an sich und sein Talent, wird man mit vielen kleinen Schritten und zahlreichen positiven und negativen Erfahrungen den Durchbruch schaffen. 

 

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auch in unserem Blog-Beitrag «Wieso nach oben scheitern wichtig ist!» oder in unserer Rubrik Coaching & Mental Training.


Buchtipp: «How to be an extremely successful artist.»

In einem 82 seitigen Buch fasst Barbie viele Tipps für Künstler zusammen, die Schritt für Schritt ihre Kunst als weltweite Marke aufbauen möchten. Schritt für Schritt wird aufgezeigt, wie Künstler begeisterte Fans auf sozialen Medien aufbauen können und die Traumkunden anklopfen werden.

 

Das von Barbie persönlich signierte Buch ist auf diesem Link in englischer Sprache erhältlich.

 


Danksagung

Wir bedanken uns bei «Barbie the Welder» für den inspirierenden Beitrag und die Verwendung des Blog-Beitrages. Herzliche Grüsse, viele kreative Momente und weiterhin einen bahnbrechenden Erfolg. Gut gemacht! ~ Reto Feurer, Mental Professionals

 


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